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Wilhelm von Humboldt an Johann Wolfgang von Goethe, 20.11.1823 (Mattson)

|1*| Wie haben Sie geschlafen, theurer Freund? Darf ich Sie wohl fragen, ob das Mscpt über die Grammatik der Guaranischen (im Catalog steht fälschlich Guahanischen), Chiquitikischen u. Arawakischen Sprache aus Jena angekommen ist, u. Sie bitten, im Fall es nicht da wäre, den nöthigen Brief deshalb entweder dem Großherzog, oder mir zu schicken? Se. Königliche Hoheit haben mich gestern früh gefragt, u. wünschten Antwort. Nach 11. Uhr freue ich mich sehr Sie zu sehen. Früher fürchte ich Sie zu belästigen.

Leben Sie herzlich wohl.
H.
20.[a]

| Handschrift Goethe|
Guaranica
Chiquitica
Arawakika.

|2*| | Handschrift WvH|
An
Herrn Geheimrath von Göthe,
Excellenz.

Anmerkungen

    1. a |Editor| Der Brief wurde von Mattson auf den 20. November 1823 datiert, als sich Humboldt in Weimar aufhielt.

    Über diesen Brief

    Eigenhändig
    Schreibort
    Antwort auf
    -
    Folgebrief
    -

    Quellen

    Handschrift
    • Grundlage der Edition: Weimar, GSA 28/439 | Goethe, egg. Br. 439, Nr. LVI
    Druck
    • Bratranek 1876, S. 275f.; Geiger 1909, S. 260f.
    Nachweis
    • Mattson 1980, Nr. 7349
    Zitierhinweis

    Wilhelm von Humboldt an Johann Wolfgang von Goethe, 20.11.1823 (Mattson). In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 31.08.2020. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/1047

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