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Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 10.03.1822 (Mattson)

Ich werde auf einige Tage aufs Land gehen, u. hätte doch sehr gerne die Freude noch eine Stunde mich mit Ew. Wohlgeb. unterhalten zu können. Dürfte ich Sie wohl bitten, morgen Vormitag |sic| um 11. oder 12. zu mir zu kommen. Sie würden mich sehr dadurch verbinden.

Mit der hochachtungsvollsten Freundschaft
der Ihrige,
Humboldt.
Sonntag.[a]

Anmerkungen

    1. a |Editor| Lefmann datiert den Brief auf den 3. März 1822; Mattson korrigiert zu 10. März 1822, da ein Brief an Caroline von Humboldt vom 11. März (Mattson 1980: 7187) aus Tegel geschickt wurde.

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    Folgebrief
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    Quellen

    Handschrift
    • Verschollen; H (alt): ehem. Berlin, Preußische Staatsbibliothek, Nachlass Bopp; h (Druckkoll.): Jena, ThULB, Nachlass Leitzmann, Inv.-Nr. 92
    Druck
    • Grundlage der Edition: Lefmann 1897, S. 18
    Nachweis
    • Mattson 1980, Nr. 7184

    In diesem Brief

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    Zitierhinweis

    Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 10.03.1822 (Mattson). In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 31.08.2020. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/1054

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