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Wilhelm von Humboldt an Christian von Rother, 15.04.1827

|12r| Wollten mir Ew. Hochwohlgeboren heute Nachmittag um 6. Uhr Ihren Harry schicken, so möchte ich meine Künste mit ihm versuchen.[a] Gienge es heute nicht, so bitte ich um ihn um die gleiche Stunde nächsten Dienstag.

Mit meinen besten Wünschen zur Reise u. ** der herzlichsten u. hochachtungsvollsten Freundschaft
der Ihrige,
Humboldt
Berlin, 15. April, 1827.
|12v vacat|

Anmerkungen

    1. a |Editor| Das Ergebnis dieser Befragung siehe bei Humboldt, Wilhelm von (2017): Südsee- und südostasiatische Sprachen, hrsg. von Ulrike Folie, Volker Heeschen und Frank Zimmer, Paderborn: Schöningh, S. 81–88, sowie Michaela Appel zu Harry Maitey, ebenda S. 433–451. [FZ]

    Über diesen Brief

    Eigenhändig
    Schreibort
    Antwort auf
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    Folgebrief
    -

    Quellen

    Handschrift
    • Grundlage der Edition: Berlin, Geheimes Staatsarchiv, I.HA Rep. 109 Seehandlung B Tit. IV Nr. 11, Bl. 12
    Druck
    -
    Nachweis
    • Mattson 1980, Nr. 7764

    In diesem Brief

    Werke
    -
    Sprachen
    Zitierhinweis

    Wilhelm von Humboldt an Christian von Rother, 15.04.1827. In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 18.10.2021. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/1070

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