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Jean-Pierre Abel-Rémusat an Wilhelm von Humboldt, 04.01.1831

|132r; Beilage zum Brief von Heinrich Kurz an Humboldt vom 7. April 1831|
Paris, den 4 Jan. 1831.

So sehr ich es mir angelegen sein ließ, den Brief zu beantworten den ich die Ehre hatte, von Ihnen zu erhalten, so h habe ich doch die Feder nicht ergreifen wollen, ohne die Fragen, welche Sie beschäftigt, in ihren Grundbestandtheilen von Neuem durchgesehen <geprüft> zu haben. Die über einige Puncte von zwei Gelehrten[a], deren Kenntnisse ich schätze, aufgeworfenen Zweifel, und die Güte, welche Sie hatten, mich über meine gegenwärtige Meinung in Betreff der verschiedenen Bedeutungen der Partikel naï̀ zu fragen, machten es mir zur Pflicht, die Stellen, welche diese Erörterung in helles Licht setzen können, zu prüfen, ehe ich Ihnen dieselben mittheilte. Folgendes ist die gedrängte Zusammenstellung der Untersuchungen, die ich über diesen Gegenstand angestellt habe.

Der Sinn <Die Bedeutung> von naì naï̀ als Partikel unterliegt keinem Zweifel. Das Choue-wen, welches die alte Form des Charakters giebt  Sankskrit und auch noch diese  Sankskrit , definirt ihn durch yi thsen tchi nan ye, trahendi sermonem difficultas, und fügt hinzu, daß der Charakter selbst die Schwierigkeit f mahlt, mit welcher der Hauch hervorgebracht wird: Liang khi tchi tchhu nân. Sie wissen übrigens, wie wenig man auf Tchou-hi’s Erläuterungen bauen darf, da sie sich oft nur auf muthmaßliche Zusammenstellungen <Uebereinstimmungen> der Form des Charakters mit einer unter den Bedeutungen des Wortes beziehen, was vorzüglich dann wahr ist, wenn er Partikeln und andere grammaticalische Ausdrücke erklärt. Mag aber die Etymographie von naï̀ immerhin sein, welche sie auch will, die Beispiel |sic| seines Gebrauchs als Partikel sind zu zahlreich, als daß sie irgend einen Zweifel könnten bestehen lassen, wie in dieser vom Khang-hi tseu-tian angeführten Stelle des Tchouang-tseu: eul heou naï kin phei foung. Am öftesten dient naï dazu, das Vorhergehende mit dem Folgenden zu verbinden ( tchhing chang khi hia tchi thseu), oder eine Handlung fortzusetzen ( ki sse tchi thseu), d. h. ihren Zusammenhang mit irgend einer früher schon bemerkten Handlun Handlung zu bezeigen wie es eine Stelle des Yao-tian beweist, welche citirt wird, um diese Definition zu bestätigen. Und dieß ist – man muß es gestehen – der gewöhnlichste Gebrauch von naï. Es zeigt eine Folgerung an, wie ideo, proinde, oder es vertritt die Stelle einer erklärenden Partikel, wie scilicet. Es zeigt an, daß auf eine schon vollendete Handlung eine andere als deren Wirkung oder Consequenz folgen soll; z. B. tsou naï fou im Chun-tian: <Nachdem> Er vollendete und <vollendet,> dann gieng er zurück; und im Ta-iu-mo: chi naï thian tao: Illud . . . . [Sci+] scilicet Illud . . . . scilicet coeli ratio. Te nai loung: Virtute quidem prodiit; le fut par sa vertu qu’il se fit connaitre. Ti nai th **** thsou lo: dann starb der Kaiser, in welcher Phrase die Partikel naï von dem vorhergehenden Satztheile eul chi yeou pa tsaï „nachdem 28 Jahre verlaufen waren“ erfordert wird. In allen diesen Beispielen drückt die Partikel naï aus, daß eine Handlung früher geschehen sei, als eine andere; daher begnügen sich die Mandschu nicht damit, sie durch eine an das erste Zeitwort angehängte Endung wiederzugeben, sie fügen vielmehr noch ein Zeichen des Präteritums hinzu. Wadsikha mangui marikha im ersten Beispiele. Dasan teni dasaboufi (chinesisch: tching naï yi): da die Regierung verwaltet wurde. Guiyarire pade isinafi teni ourikhe (chinesisch: tchĭ fang naï sse): als er an das Ziel seines Besuchs gekommen war, starb er. Ich bitte Sie zu bemerken, daß alle diese Beispiele, in welchen naï durch mangui oder teni übersetzt wird, nicht aus den Sse-chou, sondern aus den ersten Kapiteln des Chou-King entnommen sind, deren Styl den Character des höchsten Alterthums an sich trägt und uns die einzigen unbestreitbaren Grundsätze für eine Discussion giebt, welche zum Zwecke hat, die ursprüngliche Bedeutung eines grammaticalischen Ausdruckes zu bestimmen.

|132v| Es war nothwendig, die Bedeutung von naï als Partikel darzuthun, nicht nur um, wo möglich, eine vollkommene Geschichte desselben zu skizziren, sondern auch um sich zu überzeugen, ob irgend ein Verhältniß zwischen dieser ursprünglichen und der Pronominal-Bedeutung besteht, welche naï späterhin scheint erhalten zu haben. Wenn ich sage späterhin, so ist es wegen der am Schriftzeichen klebenden Ideen; denn die Texte, in welchen wir diese Pronominalbedeutung finden, sind aus derselben Zeit wie die ersten, und zwar aus einem Zeitpunkte, den man im Verhältniß zur Einführung der abbildenden Charaktere für modern ausgeben kann. Ich muß, um diesen Punct zu vollenden, noch zwei Stellen herschreiben, in welchen naï nur als Partikel genommen werden kann; nämlich diese erste aus dem Ta-iu-mo: naï ching naï chin naï wou naï wen, sanctus [qud+] quid quidem et divus et fortis et ornatus, wo die Wiederholung der Partikel naï anzeigt, daß entweder die vier aufgezählten Eigenschaften von einander herzuleiten sind, oder daß sie sich in einem und demselben Menschen nicht ausschlossen; – und diese andere aus Tchouang-tseu: Meng-sun-chi jin khou yi khou chi tseu khi so yi naï: Die Menschen aus der Familie Meng-sun weinten und wenn sie weinten, zeigten sie sich anders als sie waren (eo ipso se quasi illos suppl. ostendebant). So verstehe ich wenigstens diesen Satz, über welchen ich keine Commentatoren nachgeschlagen habe, aber in welchem naï von den Wörterbüchern als gleichbedeutend mit pi, ille, illud, illic angegeben wird. In dieser letzten Bedeutung werden Sie einige Analogie mit der Idee von Oertlichkeit finden, auf welche Sie Ihre Aufmerksamkeit gerichtet haben; aber Sie werden bemerken, daß sie in der fraglichen Stelle nicht unmittelbar aus der Partikel naï, sondern nur aus <einem> ihrer Synonyme herfließt. In andern Stellen findet man naï auch in der Bedeutung von ein solcher, der und der, die und die Frau, welche man nicht kennt. Diese letzte Stelle ist aus dem Li-Ki, wo die Commentatoren das Wort neï |sic| durch die und die erklären, wo es aber wohl die Bedeutung von Du haben dür könnte.

Ich komme endlich zu jener letzten Bedeutung, über welche in den letzten Zeiten ich weiß nicht welcher Dünkel erhoben worden ist. Ich habe in einem Elementarwerke diese Pronominalbedeutung erwähnen müssen, welche in mehreren Texten des hohen Alterthumes einem Charakter beigegeben ist; denn es war hauptsächlich der antike Styl, dessen Regeln ich zu geben hatte. Ich will Ihnen jetzt einige Beispiele vorlegen, und ich bitte Sie zu bemerken, daß wenn man gegen das Ansehen der Chinesischen Commentatoren und der Mandschuischen Uebersetzer die Pronominalbedeutung von naï in diesen Stellen verändert, man eine andere wird auffinden müssen, was aber, wie Sie sehen werden, nicht so ganz leicht sein mag.

Ta-in-mo: ’wei naï tchi hieou, solum tui (pro tua) virtute, wobei die Glossen bemerken: naï yeou jou ye, naï ist so viel als jou (Du). – Iu meou naï te Ego colo tuam virtutem, was die Mandschuischen Uebersetzer durch pi sini erdemou be wesi khoulembi ( Sini, tui, Deiner, deine) – Chin naï yeou ’wei Sei aufmerksam darauf, daß Du ein Amt bekleidest, und in Mandschu: Sibi Sini sorin pisirin be olkhocho ( Sini, Deiner) – Nai yan ti kho tsi, Deine Worte haben erfüllt werden können; im Mandschu: Sini guisoun de [atatin] atsinafi atchanafi ( Sini). – Chi naï koung, hoc tuum opus est; im Mandschu ere sini gounggue (wieder Sini) – Kia nai phei tsi, <im Mandschu> Sini amba gounggue be saïchambi Laudo tua magna facinora. – Eul chang yi naï sin li Vos unificate Vestri cordis vires, im Mandschu soue Soueni moudsilen Khôsoun emou obou ( Soueni, Vestrum pro Vestri), in welcher Phrase man bemerken muß, daß das Pronomen der 2ten Person durch |133r| eul, wenn es Subject ist und durch naï, wenn es im Cas. obliq. steht, gegeben wurde, welche Variation in einem und demselben Satze sehr häufig gebraucht wird. Im Capitel Yi-tsi heißt es: chi naï koung ’wei siu, haec tua opera componuntur. Chin naï hian, Invigila tuae gloriae. – Man muß gestehen daß nai als Pronomen im Chou-King immer seltener gefunden wird, je mehr man sich den neueren Zeiten nähert, und daß beinahe überall jou oder eul dafür gebraucht wird. Es steht <w+> beinahe nur noch als Partikel. Dennoch finde ich im Kapitel Taï-kia folgende Phrase, wo die Commentatoren naï in der Bedeutung von Dein wollen genommen wissen: Thseu naï pou yi, Haec tua injustitia und weiter unten: Wang meou naï te, chi naï lie tsou, Rex conare ad tuam virtutem et tuos atavos respice. Und im Capitel Phan-Keng: Jou yeou tchhu naï Sin, Vos constanter corrigite Vestrum cor. Naï yi, Vestra peccata. Phei naï pou ta yan jou yeou tsi te, naï pou ’wei joung tou Magnificabitis vos sine superbia dicentes, vos (alio vocabulo) virtutes collegisse; vos non timetis calamitates. Endlich um diese schon zu lange Aufzählung nicht über die Gebühr auszudehnen, lese ich im Capitel Min-chi, dessen Styl von den ersten Büchern des Chou-King sehr verschieden ist (Vgl. Chou-King traduit par Gaubil pag. 314), diese an Soldaten gerichtete Ermahnung: Chen liao naï Kia tcheou; kiao naï kan . . . . pi naï Koung chi; hia nai ko mao; koung naï foung jin . . . tou naï hoĕ; Kan naï tsing, Setzt Euere Panzer und Helme in guten Zustand; Ergreift Euere Schilder; Haltet in Bereitschaft Euere Bogen und Pfeile; spitzet Euere Lanzen und Speere; Wetzet die Schärfe Euerer Schwerter. . . . . Schließet Euere Zäune; Schüttet zu Euere Brunnen.

Alle diese Beispiele, welche man leicht vermehren könnte, beweisen glaube ich, daß naï in der Bedeutung von Du seit dem höchsten Alterthum bis ins 12te Jahrhundert vor Chr. Geb. ein in China gebräuchliches Fürwort war, und daß es nicht allein zur Schriftsprache, sondern auch zur gesprochenen Sprache gehörte. So sehe ich denn nicht ein, wie ich es in der Aufzählung der Pronomina in einer Grammatik des alten Styls, deren sämmtliche Beispiele aus den King entnommen waren, hätte übergehen können. Und ich gestehe, daß wenn ich eine Menge Stellen näher beläuchte |sic|, in welchen dasselbe Wort dieselbe Pronominalbedeutung hat, ich meine in dieser Beziehung ehemals ausgesprochene Meinung, keineswegs verändern kann, weil es mir unmöglich wäre, diesem Worte in allen Phrasen, in welchen es einen wesentlichen Bestandtheil ausmacht, eine andere Bedeutung zu geben. Sie werden selbst darüber urtheilen, wenn Sie auf die oben angeführten Stellen diesen durchdringenden Blick werfen wollen, mit welchem Sie so viele andere sprachwissenschaftliche Schwierigkeiten von einer viel größeren Wichtigkeit gelöst haben. Ich möchte wirklich gern wissen, welche Erklärung vorgeschlagen werden könnte, um diesem naï seine Eigenschaft als Pronomen zu rauben.

Nun wäre ich aber in einer viel größeren Verlegenheit, wenn ich den Grad von Wahrscheinlichkeit bestimmen sollte, daß die Bedeutung als Partikel zum Gebrauche von naï als Pronomen geführt haben soll. <habe.> Dieser schwer hervorgehende Athem, dieses Unterbrechen der Rede, welches man für die [Bedeut+] <Urbedeut+> Urbedeutung angiebt, sollte es vielleicht den Stillstand und den Ideenübergang anzeigen, wenn es <welcher> statt findet, wenn das Subject aufhört, sich selbst zu betrachten und seine Gedanken auf das Wesen richtet, zu welchem gesprochen wird, auf ein anderes Wesen richtet? Dieses scheint mir, ich gestehe es, sehr subtil und sehr gesucht; und doch könnte es wahr sein und würde die Auffassung von naï als ein Wort rechtfertigen, welches zu gleicher Zeit eine Pause und den objectiven Sinn des Pronomens der 2ten Person ausdrückt. Sie werden über diese Conjectur |133v| entscheiden, so wie über den Werth der Zusammenstellung entscheiden, welche ich als zwischen dem demonstrativen nai und dem Pronomen Du bestehend, angegeben habe: Dieß gehört zur Frage, über welche Sie schon Betrachtungen angestellt haben, und es würde eine Kühnheit von mir sein, eine neue Beläuchtung derselben unternehmen zu wollen. So will ich denn nur eine Bemerkung hinzufügen, welche zu den gewöhnlichsten Etymologieen gehört. Sie besteht nämlich darin, daß die materielle Aehnlichkeit in der Aussprache, welche bei den Vokalbezeichnungen des Pronomens der ersten Person ’o, ’ou, iu, yi, wie auch die Form der sie darstellenden Charaktere sein mag, gefunden wird, auch bei den Vokalbezeichnungen des Pronomens der 2ten Person eul, jou, jo, ñi, ni, nai, abgesehen von den Charakteren, mit welchen sie in der Schriftsprache bezeichnet werden, Statt findet. Um diese Aehnlichkeit beurtheilen können |sic|, muß man entweder ein Chinesisches Gehör besitzen, oder ein etwas tieferes Studium der gleichzeitigen oder aufeinanderfolgenden Tonvertauschungen gemacht haben, welche sich in der Ableitung der Aussprachsweisen von den Charakteren oder in der Verfälschung zeigen, welche diese Aussprachsweisen zu verschiedenen Zeiten erlitten haben. So sind ñi, jou und eul entweder ein und derselbe Ton, oder sie sind miteinander sehr nahe verwandte Töne, wenn man sie auf Chinesische Weise hervorbringt. Dasselbe Verhältniß konnte zwischen dem alten naï̀ und dem modernen nì bestehen, und dieß würde eine einfache und beinahe triviale Erklärung dem <des Gebrauchs sein, nach welchem man das> Zeichen  Sankskrit der Partikel naï ebenfalls als Zeichen des Pronomens der 2ten Person genommen hätte. Nichts ist gewöhnlicher, als solche Unterschiebungen, besonders im Texte des Chou-King, was ich auch zum Gegenstand einer allgemeinen Bemerkung in Bezug auf die Partikeln und die andern grammatikalischen Ausdrücke, als da sind Pronomina, Adverbia, Interjectionen, u. s. w. gemacht habe.

Sie werden die Güte haben müssen, diese wenigen sehr oberflächlichen und Ihnen wenig würdigen Bemerkungen, die ich Ihnen eben in aller Eile mitgetheilt habe, um Ihren an mich gerichteten Fragen zu genügen, mit Nachsicht aufzunehmen. Wenn man an Sie schreibt, so fühlt man den Wunsch, nur tiefgedachte Betrachtungen und unumstößliche Wahrheiten zu geben: man fühlt nicht einmal die unendliche Schwierigkeit, das aufhellen zu wollen, was Ihnen dunkel geschienen, und die Aufgaben zu lösen, durch welche Sie aufgehalten wurden. Ich habe vorstehende Discussion nur aus Gehorsam gegen Sie <zu Ihnen> gewagt; ich übergebe sie ohne Rückhalt Ihrer <der> Prüfung, welche ein höherer Geist über sie wird anstellen wollen. Ihre Autorität wird für mich entscheidender sein, als es jede andere sein könnte und ich werde mich dem Urtheile, welches Sie nach den eben von mir angeführten Thatsachen über die Pronomina im Allgemeinen fällen werden, ganz unterwerfen. Ich fasse mich kurz zusammen, indem ich <Ihnen> gestehe, daß ich in Bezug auf naï meine Meinung durchaus nicht verändert habe, daß ich es vielmehr sowohl für eine Erläuterungspartikel als auch für ein Pronomen der 2ten Person halte. Ich würde es mit Vergnügen sehen, daß die von den Gelehrten, deren Einsicht Sie angerufen, vorgebrachten Gründe, die Ideen, welche ich in dieser Hinsicht habe, einigermaßen berichtigen möchten.

|134r/v vacat|

Anmerkungen

    1. a |Editor| Gemeint sind Julius Klaproth und Heinrich Kurz, der den vorliegenden Brief auch in Deutsche übersetzte. [FZ]

    Über diesen Brief

    Deutsche Übersetzung des Briefes von der Hand von Heinrich Kurz
    Schreibort
    Antwort auf
    Folgebrief
    -

    Quellen

    Handschrift
    • Grundlage der Edition: Ehem. Preußische Staatsbibliothek zu Berlin, gegenwärtig in der Jagiellonen-Bibliothek Krakau, Coll. ling. fol. 49, Bl. 132–134 (deutsche Übersetzung)
    Druck
    • Abel-Rémusat, Jean-Pierre (1833): Extrait d’une lettre de M. Abel Rémusat adressée à M. le baron G. de Humbolt [sic]. In: Nouveau Journal Asiatique 11, Mars, S. 273–282 (Auszug des französischen Originals)
    Nachweis
    • Mueller-Vollmer 1993, S. 202
    Zitierhinweis

    Jean-Pierre Abel-Rémusat an Wilhelm von Humboldt, 04.01.1831. In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 31.08.2020. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/1130

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