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Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 02.05.1823

Ew. Wohlgeboren würden mich sehr freundschaftlich verpflichten, wenn Sie morgen, Sonnabend mit uns essen, allein etwa nach 11. Uhr zu mir kommen wollten, um mit mir den Ramayana zu lesen.

Ihre in der That verdienstliche Abhandlung habe ich mit dem größten u. lebhaftesten Interesse wiedergelesen, u. behalte sie nur noch hier, weil ich über ein Paar Stellen mit Ihnen selbst zu reden wünschte.

Leben Sie herzlich wohl. Ganz
der Ihrige,
Humboldt.
2. Mai, Freitag.[a]

Anmerkungen

    1. a |Editor| Lefmann 1897: 2. Mai 1823.

    Über diesen Brief

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    Folgebrief
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    Quellen

    Handschrift
    • Ehem. Berlin, Preußische Staatsbibliothek, Nachlass Bopp; h (Druckkoll.): Jena, ThULB, Nachlass Leitzmann, Inv.-Nr. 92
    Druck
    • Grundlage der Edition: Lefmann 1897, S. 32
    Nachweis
    • Mattson 1980, Nr. 7297
    Zitierhinweis

    Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 02.05.1823. In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 31.08.2020. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/127

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