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Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 05.11.1824

|1*| Ich verreise morgen u. bedaure unendlich, daß ich vor meiner Abreise nicht habe dazukommen können, mit Ew. Wohlgeboren ausführlich zu sprechen, u. über die Stellen Ihrer Episoden Ihre belehrenden Aeußerungen zu erfahren. Aber ich bin so mit Geschäften aller Art überhäuft gewesen, daß es mir in Wahrheit unmöglich war. Gestern hoffte ich Ew. Wohlgeboren in der Akademie zu finden, Sie kamen aber nicht, u. so muß ich Sie bitten, schriftlich die Versicherung meiner herzlichsten u. hochachtungsvollsten Freundschaft anzunehmen, u. mir Ihr gütiges Andenken zu erhalten.


Humboldt
Berlin, 5. Nov. 1824.

|2*–3* vacat; auf der rechten Seite des Bogens Loch durch Öffnen des Siegels|

|4*|
An
Herrn Professor Bopp,
Wohlgeboren

Über diesen Brief

Eigenhändig
Schreibort
Antwort auf
-
Folgebrief
-

Quellen

Handschrift
  • Grundlage der Edition: Krakau, Biblioteka Jagiellońska, 94 Briefe von H. v. Humboldt an F. Bopp, Autographen-Sammlung, Humboldt, aus der ehem. Preußischen Staatsbibliothek zu Berlin, gegenwärtig in der Jagiellonen-Bibliothek Krakau, Nr. 26; h (Druckkoll.): Jena, ThULB, Nachlass Leitzmann, Inv.-Nr. 92
Druck
  • Lefmann 1897, S. 41
Nachweis
  • Mattson 1980, Nr. 7425
Zitierhinweis

Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 05.11.1824. In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 18.10.2021. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/140

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