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  3. Nr. 142

Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 09.12.1824

|1*| Ew. Wohlgeboren sage ich meinen herzlichsten Dank für das mir überschickte Heft Ihrer Grammatik[a]. Es wird mir ein überaus erwünschtes Studium seyn.

Da Ew. Wohlgeboren Sonnabend von 5. Uhr an frei sind, so würde es mir sehr angenehm seyn, wenn ich Sie übermorgen, Sonnabend, nach 5. Uhr erwarten dürfte.

Die bisher durch Ew. Wohlgeboren Güte empfangenen Bogen der Grammatik lege ich bei, da Sie dieselben vielleicht gebrauchen könnten.

Mit der hochachtungsvollsten Freundschaft
der Ihrige,
Humboldt.
9. Dec. Donnerstag.[b]
|2*–4* vacat|

Anmerkungen

    1. a |Editor| Bopp arbeitete seit Juli 1823 an seiner deutschen Sanskritgrammatik, die 1827 unter dem Titel Ausführliches Lehrgebäude der Sanskrita-Sprache in Berlin erschien. Vgl. Vgl. Salomon Lefmann (1891): Franz Bopp, sein Leben und seine Wissenschaft, 1. Hälfte, Berlin: Reimer, S. 102 mit Anm. 10.
    2. b |Editor| Lefmann 1897, S. 41 gibt das Jahr 1824.

    Über diesen Brief

    Eigenhändig
    Schreibort
    Antwort auf
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    Folgebrief
    -

    Quellen

    Handschrift
    • Grundlage der Edition: Krakau, Biblioteka Jagiellońska, 94 Briefe von H. v. Humboldt an F. Bopp, Autographen-Sammlung, Humboldt, aus der ehem. Preußischen Staatsbibliothek zu Berlin, gegenwärtig in der Jagiellonen-Bibliothek Krakau, Nr. 28; h (Druckkoll.): Jena, ThULB, Nachlass Leitzmann, Inv.-Nr. 92
    Druck
    • Lefmann 1897, S. 41
    Nachweis
    • Mattson 1980, Nr. 7436
    Zitierhinweis

    Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 09.12.1824. In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 18.10.2021. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/142

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