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Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 11.03.1829 (Lefmann)

Kein Urtheil ist mir so wichtig, als das Ihrige, liebster Freund. Sie können sich also denken, wie viel Freude mir Ihre Zufriedenheit mit meinen Arbeiten gemacht hat.

Leider kann ich Ihnen aber den Aufsatz zu morgen Abend nicht schaffen.

Leben Sie herzlich wohl. Die andere Arbeit behalten Sie ja so lange Sie wünschen.

Von Herzen
Ihr
H.
11.[a]

Anmerkungen

    1. a |Editor| Lefmann 1897: März 1829.

    Über diesen Brief

    Eigenhändig
    Schreibort
    Antwort auf
    -
    Folgebrief
    -

    Quellen

    Handschrift
    • Ehem. Berlin, Preuß. Staatsbilbliothek, Nachlass Bopp; h (Druckkoll.): Jena, ThULB, Nachlass Leitzmann, Inv.-Nr. 92
    Druck
    • Grundlage der Edition: Lefmann 1897, S. 63
    Nachweis
    • Mattson 1980, Nr. 7989
    Zitierhinweis

    Wilhelm von Humboldt an Franz Bopp, 11.03.1829 (Lefmann). In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 18.10.2021. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/163

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