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Johann Nicolaus Bach an Wilhelm von Humboldt, 07.02.1826

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Regest

Ew. Excellenz, / fühle ich mich verpflichtet für das gütige Empfehlungsschreiben an Herrn Chef-Präsidenten von Hippel, das mir eine sehr günstige Aufnahme bereitet hat, …

Aus Oppeln. Bach bedankt sich für das Empfehlungsschreiben an den Breslauer Regierungspräsidenten v. Hippel. Er berichtet von seinem Unterricht am Gymnasium in Oppeln (Lateinisch, Griechisch, Deutsch) und über seine Hoffnung auf eine Oberlehrerstelle. Außerdem informiert er Humboldt über seine Publikation der Selbstbetrachtungen des Mark Aurel sowie der erhaltenen Fragmente des Solon und der des Mimnermos von Kolophon. Abschließend erwähnt er seine schriftstellerisch tätigen Freunde Johann Wilhelm Otto Benda und Friedrich von Heyden sowie seine Bekanntschaft mit dem Maler Carl Adalbert Herrmann.

Über diesen Brief

Eigenhändig
Schreibort
Antwort auf
-
Folgebrief
-

Quellen

Handschrift
  • Grundlage der Edition: Berlin, AST, Inv.-Nr. 1035
Druck
-
Nachweis
  • Mattson 1980, Nr. 11888

In diesem Brief

Werke
Zitierhinweis

Johann Nicolaus Bach an Wilhelm von Humboldt, 07.02.1826. In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 31.08.2020. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/20