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Gustav Seyffarth an Philipp Karl Buttmann, 14.02.1825

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Regest

Ew. Wohlgeboren wünschen Abdrücke von den Copien Ihrer Papyrusrollen durch Spohn …

Aus Freiberg in Sachsen. Seyffarth teilt Buttmann mit, dass er die gewünschten "Abdrücke" der von Spohn kopierten Berliner Papyri leider nicht zur Verfügung stellen könne, da er selbst nur Korrekturabzüge vorliegen habe. Seyffarth kritisiert Gottfried Kosegartens Publikation eines ägyptischen Papyrus aus der Sammlung Minutoli, die er "nicht als Entzifferung gelten lassen" könne. Außerdem beschwert er sich über die Verzögerung in der Drucklegung des ersten Bandes von Spohns Schrift über die Hieroglyphen durch den Verleger Georg Reimer. Schließlich wirft er seinem "guten Freund" Champollion vor, er könne "nicht ein Aeg[yptisches] Wort richtig lesen".

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Quellen

Handschrift
  • Grundlage der Edition: Berlin, AST, Inv.-Nr. 1079, Bl. 90–91
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Nachweis
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Zitierhinweis

Gustav Seyffarth an Philipp Karl Buttmann, 14.02.1825. In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 31.08.2020. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/60