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  3. Nr. 696

Wilhelm von Humboldt an Friedrich Schiller, 16.10.1795

|1*| Tegel, 16. 8br. 95.

Es ist eine schwierige Aufgabe, liebster Freund, bei sich selbst zu entscheiden, ob der eigenthümliche Charakter Ihres Dichtungsvermögens mehr der dramatischen, oder mehr der epischen Poesie angemessen ist? Zu allen Schwierigkeiten, die der Beantwortung jeder Frage dieser Art im Wege stehen, gesellt sich bei Ihnen noch die reiche Mannigfaltigkeit Ihres Genies, dem alles in so eminentem Grade zu gelingen scheint, u. der zufällige Umstand, daß Ihre Pro dramatischen Producte aus einer so viel früheren, u. verschiedenen Periode Ihres Lebens sind. Da Sie es indeß verlangen, so will ich dreist ein Urtheil auszusprechen versuchen. Nur müssen Sie es mir zu Gute halten, wenn ich mehr einer gewissen Divinationsgabe, als einem sichren Raisonnement folge.

Am schwersten ist es, dasjenige auszusprechen, was Sie, als Dichter, charakterisirt, obgleich jedes jeder es gewiß bei Ihnen genauer, als bei irgend einem andren deutschen Dichter fühlt. Man hat kann Göthe z. B. bis auf einen hohen Grad der Wahrheit in seinen letzteren Producten mit den Griechen, in seinen früheren mit Shakespear vergleichen; man hat das letzte auch mit Ihren früheren Stücken gethan. Da mir diese jetzt leider nicht genug gegenwärtig sind, so kann ich die Richtigkeit hievon nicht beurtheilen, indeß bin ich für mich a priori überzeugt, daß dieß Urtheil zu denjenigen gehört, die gewiß durchaus falsch sind, die aber ein mittelmäßiger Beurtheiler nothwendig fällen muß. Aber vorzüglich g** klar ist mir Ihr Dichter Charakter, wenn ich Sie gegen die Griechen halte. Unter allen mir bekannten Griechischen ist keine Zeile, von der ich mir Sie als den Verfasser denken könnte, u. zwar liegt der U auffallende Unterschied nicht in dem Grade erreichter Vollendung, sondern, man möchte auch hierüber, wie man wollte, urtheilen, wieder offenbar in der Gattung. Dennoch liegen alle wesentliche Schönheiten der griechischen Poesie innerhalb des Kreises nicht bloß dessen, was Sie von Ihren |2*| Arbeiten fodern, sondern auch dessen, was Sie einzeln u. bei einzelnen in so hohem Maaße geleistet haben. Was Sie unterscheidet kann auch nicht irgend einem Einfluß des Nationalcharakters, oder der zufälligen Lage der Literatur, kaum d nur den Fortschritten des Zeitalters beigemessen werden. Es ist Ihnen u. nur Ihnen eigen, u. ist so innig mit den Foderungen des poetischen Genies verbunden, daß es sogar eine wesentliche Erweiterung desselben ausmacht. Sie fühlen, **** was ich sagen will, alle Ihre dichterischen Producte zeigen einen stärkeren Antheil des Ideenvermögens, als man sonst in irgend einem Dichter antrift, u. als man, ohne die Erfahrung, mit der Poesie für verträglich halten sollte. Ich verstehe aber hierunter ganz u. gar nicht bloß das, wodurch Ihre Poesie eigentlich philosophisch wird, sondern finde eben diesen Zug auch in der Eigenthümlichkeit, mit der Sie das behandeln, was reine dichterische, also Künstler-Erfindung ist. Es schwebt mir hiebei jetzt vorzüglich z. B. die Behandlung des Erhabnen, des Furchtbaren, des Geheimnißvollen im Geisterseher vor. Um es daher in seiner ganzen Allgemeinheit auszudrücken, muß ich es lieber gleichsam einen Ueberschuß von Selbstthätigkeit nennen; eine solche, die sich auch den Stoff, den sie bloß empfangen sollte, noch selbst schaft, aber sich hernach mit ihm, wie mit einem bloß gegebnen verbindet; die der Materie u. der That nach fast bloß alleinwirkend, aber der Form u. dem Schein nach (worauf das Wesen der genialischen Production beruht) nur durch Wechselwirkung thätig ist. Dieß nun drückt allem, was Ihnen angehört ein ganz eignes Gepräge von Hoheit, Würde u. Freiheit auf, führt ganz eigentlich in ein überirrdisches Gebiet über, u. stellt die höchste Gattung des Erhabnen, die durch [den] das Geistige die Idee wirkt, auf. Darum besitzen Sie einen so intensiv großen Reichthum, bieten dem Leser, wenn ich so sagen darf, überall mehr Tiefe, als Fläche, u. machen sich mit Einem Wort alle Vortheile zu eigen, welche die innige u. d|urc|hgehende Verbindung von Ideen mit dem Gefühle, wenn dieß nicht dadurch an seiner Wärme verliert, gewährt. Ebendaher wird es aber auch entspringen, wenn man an Ihren Charakteren u. Schilderungen, ungeachtet der größesten Wahrheit u. Consequenz, doch oft wenigstens die Farbe der Natur selbst vermißt hat.

|3*| Nehme ich nun die dramatische (hier doch eigentlich die tragische, od: besser heroische) Poesie nach dem Begriff, der mir neuerlich durch die Göthischen Ideen am geläufigsten geworden ist, als die lebendige Darstellung einer Handlung u. eines Charakters, als eine Schilderung des Menschen in einem einzelnen Kampf mit dem Schicksal; so finde ich die Eigenthümlichkeit, die Sie charakterisirt, hier in ihrem wahren Gebiete, da hier die Hauptwirkung durch das Gefühl des Erhabenen geschieht. Alles drängt sich hier dem Moment der Entscheidung entgegen, die Kraft des Geistes u. des Charakters muß sich bis zur höchsten Anspannung sammeln, um die Macht des Schicksals zu überwinden, oder <u.> sich ganz in sich selbst zurückziehn, um ihr nicht zu unterliegen. Diesen Zustand in seiner ganzen Größe zu schildern <fodert> die höchste u. reinste Energie des Genies; das Verhältniß des Menschen zum Schicksal darzustellen ist eigentlich die Darstellung einer Idee; je selbstthätiger u. freier hier das Genie wirkt, je größeren Ideengehalt es in das Gefühl zu verweben weiß, desto größer ist die Wirkung. Diese hervorzubringen, halte ich Sie geschaffen; wenn Sie hier Ihren Gegenstand glücklich wählen, so wird Sie hier keiner erreichen. Die bewundernswürdige Tiefe Ihres Geistes steht hier an ihrer Stelle; es wird eine lyrische Stimmung erfodert, die Ihnen im Ganzen genommen mehr, als eine epische eigenthümlich ist, wenn ich unter jener die <jene> auf die Darstellung der Gedanken u. Empfindungen, diese auf die Darstellung der Formen, unter welchen beide erscheinen, beziehe. Auf der andern Seite aber setzt auch das Dramatische gerade Ihnen große Schwierigkeiten entgegen. Neben dem Erhabnen beruht [s+] ihre <seine> Wirkung auch großentheils auf dem Rührenden, sie <es> fodert mannigfaltig bewegte, u. fein nüancirte Leidenschaften u. fein nüancirte Empfindungen. Wieviel Sie auch hier durchaus vermögen, haben Sie zur Genüge gezeigt, u. in keinem mir bekannten Theaterstück ist gerade das feine Spiel der Empfindungen so **** <schön> u. zart aufgedeckt. als im Karlos. Nur ist eben |4*| hier die Frage, ob nicht sowohl, ob Sie hier der Natur wirklich treu sind, sondern mehr, ob Sie ihr treu zu seyn scheinen? Denn darin, dünkt mich, liegt gerade der Unterschied. Ich habe in vergangenem Winter einmal die weiblichen Charaktere des Karlos sehr genau untersucht, u. bin nirgend auf etwas gestoßen, was ich nicht wahr nennen möchte, aber es bleibt Ihnen <ihnen> ein schwer zu bestimmendes Etwas, ein gewisser Glanz, der sie von eigentlichen Naturwesen unterscheidet. Soll ich mich einmal nicht fürchten, in subtile Hypothesen zu verfallen, so kann ich mir diese Erscheinung auch nach meinen Voraussetzungen sehr wohl erklären. Wenn es richtig ist, daß Sie der Natur gleichsam, ehe sie vollkommen auf Sie einwirken kann, schon selbstthätig entgegeneilen, wenn sie |sic| nicht sowohl aus ihr schöpfen, als nur durch sie begeistert, sie selbst in sich ihr Bild in sich durch eigne Kraft schaffen, so muß dieß da am meisten sichtbar seyn, wo die Natur selbst wenn ich so sagen darf, am meisten Natur, am wenigsten aus einander gewickelt ist, wo sie mehr durch ihre Materie auf das Gefühl, u. nur wenig durch Form auf den Verstand wirkt. Charaktere, die Göthen unglaublich gelingen, Götzens Frau, Götz selbst, Klärchen, Gretchen, würden Ihnen große Schwierigkeit machen. Dennoch aber, so sehr <fest> ich auch glaube, daß Ihre Stärke nicht in dieser Gattung der Tragödie, sondern nur in jener einfachen u. heroischen ganz sichtbar seyn würde, so sehr wünschte ich doch, daß es Ihnen möglich wäre, den Versuch durch alle Gattungen durch zu machen. Es ist das anziehendste Schauspiel, das ich mir denken kann, zu sehen, wie sich die Welt in einer Seele, wie die Ihrige ist, spiegelt, zu sehen, wie Sie Ihre Charaktere aus einer idealistischen Welt <einem idealischen> Kreise herbeiführen, u. Ihnen |sic| doch so ein eine so lebendige Wirklichkeit geben. Indeß gestehe ich gern, daß dieser Reiz fremdartig ist, u. nicht eigentlich als ein Kunst Vorzug der Kunst angesehn werden kann. Ueberhaupt verdiente es noch erwogen zu werden, ob nicht die dramatische Poesie noch mehr, als jede andre, verlangt, daß der Dichter unmittelbar aus der Natur schöpfe. Wenigstens lehrt mich seine <meine> Erfahrung, daß ich nirgends das Gegentheil auch im kleinsten Grade so sichtbar ist. Nirgends, scheint es, will man so unmittel-|5|bar durch die Wirklichkeit gerührt seyn. Vielleicht aber geht man auch hierin zu weit, u. vielleicht rührt dieß aus einer nicht ganz rein-ästhetischen Stimmung her, die unter dem Namen der Natur[a] nur etwas Materielles[b] sucht, u. sich für die Einwirkung der Kunstform nicht hinlänglich empfänglich ist.

Verglichen mit der dramatischen, halte ich die epische Poesie nicht so fähig, Ihre ganze Stärke zu entwickeln. Ueberhaupt scheint mir die dramatische die höchste Frucht des Dichtergenies, u. da ich Sie einmal für diese völlig gebohren halte, insofern Sie Sich nur auf eine gewisse Gattung beschränken, so bleibt mir keine Wahl übrig. An sich hat <braucht> auch das eigentlich Epische überhaupt (nicht eben nur die große Epopee) eine leichtere, lachendere, mehr mahlende Phantasie, als Ihnen in Vergleichung mit der Tiefe der Ihrigen eigen scheint. Gewiß würden Sie auch hier mit großer Würde auftreten, aber Sie würden eine sich selbst nachtheilige Wahl treffen. Indeß ist das Gebiet des Epischen, vorzüglich in den weiten Gränzen, die wir ihm hier geben, so groß, daß es eine zahlreiche Menge von Formen einschließt, u. das Lyrische, wie das Didaktische in sich aufnimmt. Vorzüglich nach Ihren neueren Gedichten von den Göttern Griechenlands[c] an, läßt sich eine Gattung zeigen, die Sie allein Sich gestempelt haben, und die mit dem allem Reichthum epischer Schilderungen den höchsten lyrischen Schwung vereinigt, u. d|urc|h. diesen gedoppelten Eindruck auf die Phantasie u. die Empfindung den Geist zu tiefen u. überraschenden Wahrheiten führt. Diese Gattung u. mithin das Epische ist Ihnen vollkommen eigen, sie paßt ihnen |sic| genauer an, als irgend eine andre, aber ich würde Ihnen Unrecht zu thun glauben, wenn ich Sie darauf beschränken wollte, wie schön u. fruchtbar an großen Wirkungen auf das Gemüth des Lesers sie auch ist, u. einen wie großen Umfang sie auch selbst noch in sich erlaubt.

Jetzt kann ich ein Resultat ziehen: Den schönsten u. Ihrer am meisten würdigen Kranz bietet Ihnen die dramatische, **** aber nur innerhalb gewisser Grenzen, vorzüglich in der einfachen heroischen Gattung, |6| einen leichteren u. in einem weitern Umfang die epische dar.

Mein Wunsch kann jetzt hiernach nur die Maltheser treffen. Sie sind eine sehr glückliche Wahl für die Gattung überhaupt u. für den Moment insbesondere. Denn an sich ist der Wallenstein freilich bei weitem größer u. tragischer, u. auch ganz gewiß in demjenigen Kreise, für den sie <Sie> bestimmt sind.[d] Auch rat muß ich darum dazu rathen, weil ich überzeugt bin, daß die romantische Erzählung gewisse doch immer gewiß ist, u. uns nicht entgeht, da hingegen der erste Versuch, den Sie wieder im Dramatischen wagen, mehr Hindernisse finden muß. Im Philosophischen u. Poetischen der Gattung, in der sie <Sie> jetzt arbeiten, haben Sie nun auf eine bewundernswürdige Weise gezeigt, daß Sie jede * die Vollendung jeder Arbeit, wie ein Mahler jede Zeichnung, in Ih Ihrer Gewalt haben. Zeigen Sie es auch hier. Ihr Genie scheint Ihnen, auch den ungünstigsten Umständen zum Trotz, einmal keinen Dienst zu versagen – eine Betrachtung, die mich oft rührt. Wer ein so reges geistiges Leben hat, scheint der Erde wenig mehr schuldig zu seyn. Allein freilich muß auch eben diese größere Schwierigkeit der Maltheser sehr sorgfältig mit auf die Wagschaale gelegt werden. Sie müssen genau prüfen, ob Sie jetzt hoffen dürfen genug innere Stimmung u. äußere Muße zu haben, um ein so mühsames Werk, als ein solches Schauspiel ist, zu vollenden. Unterbrochen dürfte es nicht werden. Wäre dieß zu fürchten, so wählte ich an Ihrer Stelle die Erzählung. Diese empföhle sich allerdings gar sehr dadurch, daß Sie damit einen gewissen Kreis vollendeten, Universalität erreichten. Aber die Erzählung bleibt Ihnen gewiß, u. jener Rücksicht, die mehr für das Publicum ist, denn Sie u. wer Sie kennt, weiß auch, daß Sie jener Universalität fähig sind, läßt sich auch die andre entgegensetzen, daß es des Spaßes werth wäre durch ein neues Schauspiel die Menschen, die über Ihren dramatischen Charakter so bestimmt scheinen, ein wenig confus zu machen. Für die Horen endlich, um alles zu erschöpfen, halte ich endlich die Erzählung vortheilhafter. Sie ist doch |7| immer gewisser, u. man würde sie auch den Horen, da s eine Erzählung eher durch ein Journal entstanden seyn kann, * mehr als ein Schauspiel anrechnen, das zwar größere Wirkung thut, aber auch mehr auf eignen Füßen steht, u. wohl gleich besonders gedruckt wird. Doch sind dieß kleinliche Rücksichten.

Es ist so spät geworden, lieber Freund, daß ich nur noch zwei Worte hinzufügen kann. Daß Ihnen der Almanach gefällt, freut mich herzlich.[e] Zuviel leeren Raum finde ich auch, im Ganzen hab’ ichs erinnert. Einzeln abhelfen konnte ich nicht. Göthes Prolog ist jetzt schon abgedruckt. Ich denke, es schadet nichts. Daß er schon gedruckt existirt, haben mir einige gewiß gesagt, u. ich erinnere es mich auch selbst dunkel. Ueber den elenden Menschen, den Michaelis urtheile ich, wie Sie. Ueber alles andre, vorzüglich über die herrliche Elegie nächstens!

Wir umarmen Sie von ganzem Herzen!
Ihr

Humboldt.


Haben Sie die Güte, Lieber, Hellfelden[f] die 30 rth. Cour. u. Ilgen (für Holz, das er bezahlen soll) 56 rth. 12 g. gegen Quittung zu schicken. Ilgen bitte sagen zu lassen, daß ich mit nächster Post selbst schreiben würde. Hätte Stark noch nicht bezahlt, so legen Sie es wohl aus. Adieu!

Anmerkungen

    1. a |Editor| Das Wort ist mit größerer Schrift geschrieben.
    2. b |Editor| Das Wort ist mit größerer Schrift geschrieben.
    3. c |Editor| Da Humboldt hier von den "neueren Gedichten" spricht, meint er wahrscheinlich die erst 1800 erschienene überarbeitete Version des Gedichts. [FZ]
    4. d |Editor| Schiller beschäftigte sich zu dieser Zeit mit beiden Themen, den Maltesern und dem Wallenstein; fertiggestellt wurde lediglich die Wallenstein-Trilogie, die 1798/1799 zur Aufführung kam und im Jahr 1800 gedruckt wurde. [FZ]
    5. e |Editor| Humboldt überwachte den Druck des ersten Bandes des Schillerschen Musen-Almanach in Berlin: Gustav Schlesier (1843): Erinnerungen an Wilhelm von Humboldt. Erster Theil, erste Hälfte, Stuttgart: Franz Heinrich Köhler, S. 392. [FZ]
    6. f |Editor| Humboldts Vermieter in Jena.

    Über diesen Brief

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    Quellen

    Handschrift
    • Grundlage der Edition: Marbach, Deutsches Literaturarchiv, Cotta-Archiv, Briefe Schiller C3, Nr. 26
    Druck
    • Humboldt, Wilhelm von (1830): Briefwechsel zwischen Schiller und Wilhelm von Humboldt. Mit einer Vorerinnerung über Schiller und den Gang seiner Geistesentwicklung von W. von Humboldt, Stuttgart/Tübingen: J. G. Cotta, S. 234–247; Maier, Elisa (1850): Wilhelm von Humboldt: Lichtstrahlen aus seinen Briefen an eine Freundin, an Frau von Wolzogen, Schiller, G. Forster und F. A. Wolf. Mit einer Biographie Humboldt’s, Leipzig: F. A. Brockhaus, S. 207; Schiller, Friedrich (1943ff.): Schillers Werke. Nationalausgabe, Weimar: Böhlau (= Schiller NA), Bd. 35, S. 384–388; Seidel, Siegfried (Hrsg.) (1962): Der Briefwechsel zwischen Friedrich Schiller und Wilhelm von Humboldt, Berlin: Aufbau-Verlag, Bd. 1, S. 178–185; Mattson 2017, S. 106–111 Nr. 380
    Nachweis
    • Mattson 1980, Nr. 373
    Zitierhinweis

    Wilhelm von Humboldt an Friedrich Schiller, 16.10.1795. In: Wilhelm von Humboldt: Online-Edition der Sprachwissenschaftlichen Korrespondenz. Berlin. Version vom 31.08.2020. URL: https://wvh-briefe.bbaw.de/696

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